Einen schönen Garten gestalten

Welcher Heizungs-Typ ist empfehlenswert?
Bei ständig steigenden Gaspreisen werden immer wieder alternative Möglichkeiten zum Heizen gesucht. Verschiedene Heizungstypen sollten miteinander verglichen werden und die Vor- und Nachteile abgewogen werden.

 

Ölheizung
Ein grosser Nachteil der Ölheizung ist der Ausstoss von CO2. Das Gas schädigt die Umwelt und trägt somit zum Treibhauseffekt bei. Zudem sind auch die Ölpreise in den letzten 40 Jahren immer weiter angestiegen.

 

Holzheizung
Weitaus umweltschonender sind moderne Holzheizungen. Diese werden in der Regel mit Pellets, also gepressten Sägespänen oder Sägemehl, befeuert. Bei der Verbrennung von 1 kg Holz wird genau so viel CO2 in die Atmospäre abgegeben wie der Baum bei der Bildung von 1 kg Holz aus der Luft entnimmt. Somit ist eine Holzheizung CO2-neutral. Die Preise für Pellets entsprechen in etwa den Kosten einer Ölbeheizung, jedoch sind die Anschaffungskosten höher.

 

Elektrische Widerstandsheizung
Hierbei wird aus Strom Wärme gewonnen. Dies macht aus ökologischer Sicht keinen Sinn, da ein Grossteil des Stroms aus fossilen Brenstoffen gewonnen wird. Es gehen im Gegensatz zur direkten Verwendung der Brennstoffe 50% der Energie verloren. Weiterhin ist Strom im Vergleich teurer als Gas.

Solarheizung


Unabhängig der Öl- oder Gaspreise sind Solarheizungen. Während der sonnigen Sommermonate heizen Sonnenkollektoren Wasser auf und speichern es in grossen Tanks. Im Winter kann das warme Wasser dann zum Heizen genutzt werden. Hierbei entsteht umweltfreundliche Heizungsenergie. Jedoch reicht in unseren Breitengraden die Sonnenstrahlung nicht aus, so dass auch hier wieder mit Gas oder Öl zugeheizt werden muss.


Teilweise gibt es für den Bau von Solaranlagen staatliche Förderungen.

Eine gute Kombination aus preiswerten und ökologischen Heizungselementen ist also in der heutigen Zeit von Vorteil.